Rally Wartburg (DRS)
Zur diesjährigen Ausgabe der traditionsreichen Rallye Wartburg reisten mit Hübner/Trommler und Hackenberg/Wichura zwei Schmack-Motorsport-Teams. Während es Beni Hübner einmal mehr darum ging den C2 R2 MAx kennen zu lernen und dessen fahr-physikalische Grenzwerte auszuloten,wollte sich Markus hackenberg an seiner ersten “großen” Rallye versuchen. Bis dato schlug er sich wacker in der Rallyesprint-Szene und suchte sich als Einstieg in höhere Gefilde sogleich die Grand-Dame der ostdeutschen Rallye-Historie aus. Nichts desto trotz konnte er sich auf sein Team verlassen, das kurz vor der Veranstaltung noch durch Beifahrer Henry Wichura ergänzt wurde. Zwar startete er zum ersten Mal mit Markus Hackenberg an seiner Seite, ist aber durch den Suzuki-Cup schon bestens mit dem Einsatzfahrzueg vertraut. Der Swift Sport lief auch wie das sprichwörtliche Uhrwerk und erhielt durch pfleglichen Umgang auch keinerlei Blessuren während des Einsatzes in Thüringen. Ganz nebenbei erreichte das Duo im Ziel den Klassensieg und den 27. Gesamtplatz, was ein fantastisches Ergebnis für die DRS-Premiere des Teams ist.
Weniger fantastisch erging es dem Erzgebirgs-Express Hübner/Trommler. Bis WP 9 hielten sich die Beiden achtbar auf dem zweiten Rang der Klasse und dem 21. Gesamtplatz. Leider überspannten sie den Bogen auf besagter Wertungsprüfung und mussten einen Ausrutscher hinnehmen. Folgenschwer erwies sich der Versuch sich aus der misslichen Lage zu befreien. Die Fuhre geriet in die Fänge eines Grabens, der den C2 nicht mehr frei gab. Das Ende der Rallye war für das Team besiegelt.